Max Auerhan wurde am 25.01.1889 in Jarotschin geboren und lebte in Jarocin, Leszno, Breslau, Aschaffenburg, New York.
Seine Eltern waren Auerhan Isidor und Auerhan Maria geb. Krusnik.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Auerhan Erna geb. Metis, die Ehe wurde am 28.08.1919 in Lissa geschlossen.
Seine Kinder waren Auerhan Hans Heinrich (18.12.1927) und Auerhan Franz Günther (30.10.1920).
Weitere Angaben aus den Quellen: Der Kaufmann Max Auerhahn entstammte der Ehe des Kaufmanns Isidor Auerhan mit Maria, geborene Kurnik, aus Lissa (polnisch Leszno) in Posen. Am 28. August 1919 heiratete er in Lissa Erna Metis. Aus der Ehe ging der am 30. Oktober 1920 in Posen geborene Sohn Franz Günther hervor. Durch Optionsurkunde vom 31. Januar 1922, ausgestellt vom Deutschen Generalkonsulat Posen, erhielten sie die Deutsche Reichangehörigkeit. Am 26. September 1922 zog die Familie von Breslau nach Aschaffenburg. Der Sohn Franz Günther verzog am 4. Januar 1936 nach Rüdnitz bei Bernau. [1052] Max Auerhan war im 1. Weltkrieg Unteroffizier im Reserve-Infanterie-Regiment 224, 9. Kompanie. Vom 5. Juli bis zum 31. Dezember 1917 nahm er an den Stellungskämpfen am oberen Styr-Stochod in der Ukraine teil. Aufgrund der Verordnung des Reichspräsidenten Hindenburg vom 13. Juli 1934 wurde ihm auf seinen Antrag hin am 17. April 1935 durch den Stadtrat von Aschaffenburg das Ehrenkreuz für Frontkämpfer verliehen [1046]. Max und seine Ehefrau Erna wanderten am 6. Februar 1940 in die USA aus. Der Sohn Franz Günther war bereits im August 1936 nach Palästina ausgewandert. [1055].