Gerson Oestreicher wurde am 1800 geboren und lebte in Aschaffenburg.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Oestreicher Käthchen geb. Hecht.
Seine Kinder waren Oestreicher Leopold (01.06.1836–20.10.1912), Hamburger Jettchen geb. Oestreicher (02.11.1838–10.12.1922), Oestreicher David (05.04.1842–04.03.1887), Oestreicher Salomon (13.06.1832–11.07.1898) und Oestreicher Hayum, Heinrich (23.01.1834–25.03.1902).
Er starb am 24.05.1875 in Aschaffenburg.
Die Grabstätte befindet sich im "Jüdischer Friedhof am Erbig, Aschaffenburg-Schweinheim".
Weitere Angaben aus den Quellen: Witwer, Privatier, starb im Alter von 74 Jahren an Hypertrophia prostatae und durfte mit gerichtsärztlicher Erlaubniß am 26. Mai auf den Friedhof gebracht werden. [1137] Er war Eigentümer der Häuser Aschaffenburg, Löherstr. 1 (alte Hausnr. Lit. C 151) von 1865 bis 1873 und Löherstr. 19 (alte Hausnr. Lit. C 158) von 1867 bis 1875. Das zweite Haus kaufte er um 2500 fl. [1042].