Max Bacharach wurde am 23.03.1854 in Osterberg bei Illertissen geboren und lebte in Osterberg, Würzburg.
Seine Eltern waren Bacharach Magdalena.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Bacharach Therese geb. Rosenbaum.
Er war in 2. Ehe verheiratet mit Bacharach Eugenie geb. Victor, die Ehe wurde am 1896 in Stettin/Pommern geschlossen.
Seine Kinder waren Bacharach Alfred (07.02.1887), Nußbaum, Nussbaum (Nußbaum) Ida geb. Bacharach (13.12.1890–Nov. 1980, 15.11.1980), Bacharach Wilhelm (16.12.1889–20.12.1915), Bacharach Otto (25.03.1888–17.11.1951) und Bacharach Moritz (26.09.1885).
Er starb am 15.09.1922 in Würzburg.
Weitere Angaben aus den Quellen: Dr. Max Bacharach stammte aus der Familie von Magdalene Bacharach in der bayerisch-schwäbischen Gemeinde Osterberg; Bruder von Klara (Bergmann) in Langenzenn und Ignaz Bacharach in Fürth. Um 1835/40 wohnten in Osterberg die Familien "Isaak Bacharach (Lohnbäcker) und Samuel Bacharach (Handelsjude)". [1023] Max studierte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und promovierte hier 1883 mit einer mathematikgeschichtlichen Arbeit. Ab 1878 unterrichtete er Mathematik und Physik an der Kreisrealschule (Röntgen-Gymnasium Würzburg). 1919 ging er in den Ruhestand als Studienprofessor. [1016].