Samuel Stern wurde am 19.06.1819 in Grosswallstadt geboren und lebte in Großwallstadt, Aschaffenburg.
Seine Eltern waren Stern Moses.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Stern Jette geb. Wolf, die Ehe wurde am geschlossen.
Seine Kinder waren Stern Ricka, Rike, Ricka geb. Stern (09.04.1864–07.04.1931), Stern Moses (16.10.1855–03.03.1918), Levi Rosa geb. Stern (18.07.1861) und Stern Regina geb. Stern (26.06.1852).
Er starb am 08.07.1884 in Aschaffenburg.
Die Grabstätte befindet sich im "Jüdischer Friedhof am Erbig, Aschaffenburg-Schweinheim".
Weitere Angaben aus den Quellen: Er war Eigentümer der Häuser Aschaffenburg, Dalbergstr. 62 (alte Hausnr. Lit. A 138) von 1879 bis 1882 und Landingstr. 11 (alte Hausnr. Lit. D 155) von 1871 bis 1889. Die Dalbergstr. 62 erwarb er aus der Konkursmasse des Vorbesitzers Andreas Schön. Zusammen mit Sophie Lindheimer und an ihrer Stelle ihre Kinder Bernhard und Johanna befand sich Haus Herstallstr. 39 (alte Hausnr. Lit. D 75) von 1873 bis 1874 in seinem Besitz. Das Haus stammte aus dem Konkurs des Theodor Rackau. [1042].