Chaim Jehuda Bergmann wurde am 23.08.1886 in Jerusalem geboren und lebte in Jerusalem, Großostheim, Militärdienst für das Deutsche Kaiserreich, Aschaffenburg, Nürnberg.
Seine Eltern waren Bergmann Nahum und Bergmann Lea geb. Wallenstein.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Bergmann Mirjam geb. Minzberg, die Ehe wurde am 17.08.1905 in Jerusalem geschlossen.
Seine Kinder waren Bartura Avraham geb. Bergmann (12.09.1907–1985), Bar-Chai Jerachmiel geb. Bergmann (13.09.1909), Kohen Riwka geb. Bergmann (1905), Min-Hahar Shlomo geb. Bergmann (1911–2000, Okt. 2000) und Bergmann Mordechai (1913–im 2. Weltkrieg).
Er starb am 27.08.1944, 1944 in Jerusalem.
Die Grabstätte befindet sich im "Ölberg Jerusalem/Israel".
Weitere Angaben aus den Quellen: Religionslehrer, Rabbiner. Chaim Jehuda Bergmann wuchs in der Kaufmannsfamilie Nahum und Lea Bergmann [1046][1066] in Jerusalem auf. Er zog mit seiner jungen Familie um 1913 nach Deutschland und war hier als Religionslehrer in Großostheim, Kreis Aschaffenburg, und, ab 1919, in Nürnberg tätig. Der Vater der in Würzburg ausgebildeten Lehrer Avraham Bartura und Jerachmiel Bar-Chai [1016] kehrte 1933/34 nach Jerusalem zurück; staatenlos, "deutscher Schutzgenosse", 1939 in Palästina eingebürgert. [1046][1146, Nr. A8522].