Max Braunold wurde am 12.08.1886 in Biblis geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Biblis, Würzburg, Mainz, Vernichtungslager Treblinka, Burgpreppach. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Braunold Josef (um 1855–Nov. 1907) und Braunold Rosa geb. Mayer (um 1860–12.07.1925).
Er verstarb in Treblinka.
Weitere Angaben aus den Quellen: Max Braunold wuchs in der Lehrerfamilie Josef und Rosa Braunold in der südhessischen Gemeinde Biblis und in Burgpreppach, Kreis Haßberge, auf. Er arbeitete von 1905 bis 1909 in Würzburg; Kommis in der Weinhandlung Josef Stern. NS-Zeit: Max Braunold lebte später in der Stadt Mainz, Rheinland-Pfalz; dort verheiratet mit Margarete (Gretchen, Henny) geb. Kissinger aus Frankenwinheim, Kreis Schweinfurt; 1903 wurde ihr Sohn (?) Walter in Mainz geboren. Die Familie Braunold wurde am 30.September 1942 von Mainz über Darmstadt [1064] nach Trablinka deportiert und ermordet. Gedenken: Die Schwägerin Bella Braunold in Sheffield, England, widmete ihnen wikien(Pages of Testimony) für die nationale Gedenkstätte Yad Vashem. [1005] Vor dem Wohnhaus der Familie in Mainz wurden 2016 Stolpersteine verlegt.