Malchen Eichenbronner (1878 - 1942)

Malchen Eichenbronner wurde am 13.01.1878 in Wiesenbronn geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Würzburg, Krasniczyn, Raum Lublin, Wiesenbronn. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Eichenbronner Luise geb. Schmidt und Eichenbronner S.J., Samson (13.07.1843–19.11.1923).

Sie starb am 1942 in Raum Lublin.

Weitere Angaben aus den Quellen: Malchen Eichenbronner war die Tochter von Samson J. Eichenbronner und Luise Eichenbronner. Ab September 1937 lebte sie im Israelitischen Pfründnerhaus in der Dürerstraße 20 in Würzburg. Am 25. April 1942 wurde sie nach Krasniczyn in Polen deportiert und im Raum Lublin wohl bis Herbst 1942 ermordet. weitere Quelle [1083]: Gemeindearchiv Wiesenbronn (A 150/X/029).

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.