Karl Eisemann (1895)

Karl Eisemann wurde am 04.06.1895 in Westheim bei Hammelburg geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Westheim bei Hammelburg, Würzburg, Berlin, Riga. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Eisemann Berta geb. Grünbaum (01.06.1861–02.05.1936) und Eisemann Salomon (1860–25.08.1930, 1930).

Er verstarb in Riga.

Weitere Angaben aus den Quellen: Lehrer; Dr. phil. Ausbildung an der ILBA; Examen 1914. Unterrichtete dann an der jüd. Volksschule Würzburg. 1918 Lehramtsprüfung. 1921 nach Berlin. Studium; Promotion in Bonn. Arbeitete als Schuldirektor in Berlin. Als zuletzt Verantwortlicher für die jüd. Schulen erhielt er keine Auswanderungserlaubnis. Am 26.10.1942 mit unbekanntem Ziel deportiert. [1016].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.