Simon Eisenheimer (1859 - 1942)

Simon Eisenheimer wurde am 01.04.1859 in Wiesenbronn geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Wiesenbronn, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Eisenheimer Hirsch (um 1821–um 1900) und Eisenheimer Sofie geb. Fuchs (um 1829–um 1900).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Eisenheimer Regina geb. Grünbaum.

Seine Kinder waren Eisenheimer Adolf (Alfred) (02.01.1887), Eisenheimer Siegmund (06.11.1888–vor 1940), Hirsch Selma geb. Eisenheimer (19.09.1892–?Mai 1978) und Eisenheimer Clothilde (20.12.1887–14.03.1888).

Er starb am 04.12.1942 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Gastwirt; Privatier. 1885 in Würzburg ansässig. Zunächst Galanterie- u. Spielwarenhändler, Unterhändler (Agent). 1898 erhielt die Ehefrau die Konzession für eine Garküche mit Ausschank (im Wohnhaus). Betrieb zeitweise im Nebenberuf einen Handel mit Pretiosen. Um 1920 Ruhestand. Ab 1941 in den Heimen Bibrast. 6 und Dürerstr. 20. Am 23.Sept. 1942 mit der Ehefrau ins Theresienstadt deportiert. [1016].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.