Emanuel Eldod (1863 - 1943)

Emanuel Eldod wurde am 25.09.1863 in Höchberg geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Höchberg, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Eldod Mirjam geb. Eldod.

Seine Kinder waren Eldod Naftali (03.02.1899), Eldod Rifka (Ruth) (24.10.1902–1942) und Eldod Simon (29.10.1906).

Er starb am 10.11.1943, 10.11.1942 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Emanuel Eldod wurde am 25.09.1863 in Höchberg geboren. Er war mit Mirjam Eldod verheiratet und als Lehrer tätig. Er unterrichtete jahrzehntelang an der Isr. Präparandenschule Höchberg. 1929 wurde er als Hauptlehrer pensioniert. Gemeinsam mit seiner Ehefrau wohnte er ab April 1942 im Heim Dürerstr. 20 in Würzburg. Von dort wurden beide am 23.09.1942 ins Theresienstadt deportiert. Dort überlebte er knapp zwei Monate und fand am 10.11.1942 den Tod.[1016].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.