Levi Forchheimer (1842 - 1903)

Levi Forchheimer wurde am 13.06.1842 in Heßdorf geboren und lebte in Heßdorf, Würzburg.

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Forchheimer Sara geb. Oppenheimer.

Seine Kinder waren Forchheimer Emanuel (Samuel) (06.04.1875), Forchheimer Louise (07.10.1870–17.05.1883), Forchheimer Frieda (16.07.1872), Forchheimer Leo (Löb) (16.07.1873–20.02.1921) und Forchheimer Simon (29.07.1869–08.02.1928).

Er starb am 07.10.1903 in Würzburg.

Die Grabstätte befindet sich im "Würzburg".

Weitere Angaben aus den Quellen: Levi Forchheimer wuchs in der Familie des Seilermeisters Loew Forchheimer (*1826) und der Karolina geb. Stiefel (aus Hammelburg) auf [1147]. Levi war Kaufmann und Inhaber einer Landesproduktengroßhandlung. Ab den 1860er Jahren (?) war er in Würzburg ansässig. 1868 erhielt er das Heimatrecht und 1888 das Bürgerrecht. Er war Mitglied der Verwaltung der IKG (Israelitische Kultusgemeinde) Würzburgsowie Gründungs-, Vorstandsmitglied der Isr. Kranken- u. Pfründnerhausstiftung). [1016] Nachruf in "Der Israelit", 16. Okt.1903.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.