Karl Horst Frank (1925 - 1941)

Karl Horst Frank wurde am 18.06.1925 in Würzburg geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Würzburg, München, Fort IX Kauen, Herrlingen. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Frank Kurt (30.12.1897) und Weimersheimer Rosa geb. Kaufmann (06.06.1904–25.11.1941).

Er starb am 25.11.1941 in IX Fortas Kaunas.

Weitere Angaben aus den Quellen: Karl Horst (Horst Karl) Frank wurde 1925 in der Kaufmannsfamilie Kurt und link(Rosa Frank (Kaufmann) geboren und besuchte hier die Volksschule, [1016] danach anscheinend das Jüd. Landschulheim Herrlingen, zu dem vielleicht verwandtschaftliche Beziehungen bestanden. Im Januar 1937 zog er von dort nach München, wo seine 1930 geschiedene Mutter inzwischen mit Leo Weimersheimer verheiratet war. Karl Horst Frank machte hier eine Berufsausbildung zum Schlosser, vermutlich in den Jüd. Anlernwerkstätten München. Am 20.November 1941 wurde er mit der ersten Deportation von München zusammen mit seiner Mutter Rosa und seinem Stiefvater Leo weimersheimer nach Kowno (Kaunas) deportiert und nach der Ankunft im Fort Kauen ermordet. [1024].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.