Salomon, Salo Frank (1903)

Salomon, Salo Frank wurde am 02.12.1903 in Scheinfeld geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Scheinfeld, Höchberg, Würzburg, Uffenheim, Treuchtlingen, Frankfurt am Main, Ghetto Theresienstadt, KZ Auschwitz, unbekannt (Holocaust). Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Frank Ricka geb. Rosenbaum und Frank Seligmann.

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Frank Else, Else (Elsa) geb. Levi.

Seine Kinder waren Frank Paul Pinchas (09.08.1937), Frank Mosche Menahim (10.04.1942–19.09.1942) und Frank Ruth Rosa (26.06.1934).

Er verstarb in unbekannt (Holocaust).

Weitere Angaben aus den Quellen: Als Sohn eines Weinhändlers in Scheinfeld aufgewachsen. Nach der wohl dort erfolgten allgemeinen Schulausbidung Vorbereitung auf den Beruf als jüd. Volksschul- und Religionslehrer an der Isr. Präparandenschule Höchberg, dann, 1920-1923 (Examen), an der ILBA in Würzburg. [1016] Er war als Lehrer für die jüd. Gemeinden in Uffenheim und Treuchtlingen in Mittelfranken tätig. Zuletzt lebte er in Frankfurt, von wo er im Aug. 1942 mit seiner jungen Familie ins Theresienstadt deportiert wurde. Im Mai 1944 wurde er mit den noch lebenden Angehörigen nach Auschwitz transportiert; dort oder an einem unbekannten Ort ermordet. [1003][1005][1022].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.