Samuel Frank wurde am 07.08.1890 in Zeilitzheim (Kolitzheim) geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Zeilitzheim, Würzburg, Frankfurt am Main, Ghetto Minsk, unbekannt (Holocaust), KZ Dachau. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Frank Pfeifer und Frank Zerline geb. Seemann (vor 1870).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Frank Lina geb. Selig.
Sein Kind war Frank Paul (08.11.1923).
Er verstarb in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. Im unterfränkischen Zeilitzheim aufgewachsen. 1914-1918 Kriegsteilnehmer mit Auszeichnung. 1919-1923 in Wüerzburg berufstätig als Angestellter bei Siegmund Rosenbusch. [1016] Rückkehr in seinen Heimatort. Um 1924 war Samuel Frank Vorsteher der Gemeinde Zeilitzheim. [1023] Er wurde nach dem Novemberpogrom 1938 einige Zeit im Dachauinhaftiert und von seinem letzten Wohnort Frankfurt mit dem 18jährigen Sohn ins Ghetto Minsk deportiert. [1002][1003].