Rosalia Frankenburger geb. Löwenthal (1874 - 1943)

Rosalia Frankenburger geb. Löwenthal wurde am 06.12.1874 in Altenkunstadt geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Altenkunstadt, Thüngen, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Kinder waren Frankenburger Moritz (06.10.1896), Frankenburger Cilly (17.12.1904) und Frankenburger Elisabeth (19.08.1911–1943).

Sie starb am 08.01.1943 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Rosa oder auch Rosalia Frankenburger, geb. Löwenthal, wurde am 06.12.1874 in Altenkunstadt (in der Nähe von Kulmstadt) geboren. Sie war ab etwa 1895 in Thüngen verheiratet. Führte wohl dort mit dem Ehemann lange Zeit ein Gemischtwaren- (Dorfladen) und Metallwarengeschäft.[1023] Als Witwe kam sie im September 1938 nach Würzburg. Sie war zuletzt im jüdischen Altersheim Dürerstr. 20 in Würzburg untergebracht und wurde von dort am 23.09.1942 nach Theresienstadt deportiert. Todesfallanzeige Rosa Frankenburger.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.