Karl Frankenthal wurde am 26.09.1900 in Schwanfeld geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Schwanfeld, Würzburg, Reichenbach in der Oberpfalz, Eglfing (Haar), Tötungsanstalt Hartheim. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Frankenthal Clothilde (Mathilde) geb. Veilchenblau (02.10.1861–22.12.1934) und Frankenthal Josef (04.02.1859–um 1933).
Er starb am 20.09.1940 in Hartheim.
Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. In Schwanfeld aufgewachsen. Handels_schule und Realschule in Wuerzburg; Prüfung als "Einjaehriger"(Mittlere Reife). 1918 Kriegsteilnehmer. Reisender (Handelsvertreter) für die Würzburger Weinhandlung der Brueder. Längere Aufenthalte in Wuerzburg: 1916-1920, 1932-1934.[1016] Psychisch erkrankt; im Rahmen der NS-Euthanasiemorde (Aktion T 4) aus der Heil- und Pflegeanstalt Reichenbach (Psychiatrische Klinik) deportiert und getötet. [1003].