Heinz Freudenthal wurde am 1905 in Danzig (Gdańsk) geboren und lebte in Danzig, Nürnberg, Würzburg, Meiningen, Göteborg, Norrköpping, Israel, Karlstad, Kristiansand, München.
Er starb am 1999 in München.
Weitere Angaben aus den Quellen: Musiker, Dirigent. In Nürnberg aufgewachsen als Sohn des dortigen Rabbiners (1907 - 1937) Dr. Max Freudenthal. Von 1922 (1924?) bis 1927 Musikstudium am Konservatorium Würzburg als Schüler von Hermann Zilcher.1927/28 erste Anstellung als Solo-Bratschist beim thüringischen Landesorchester Meiningen. 1928 Auswanderung nach Schweden; bis 1936 Solobratschist des Symphonieorchesters in Göteborg, dann bis 1953 Chefdirigent des Symphonie- und Rundfunkorchesters in Norrköpping. Von 1954 bis 1961 arbeitere er als Chefdirigent des staatlichen isra_elischen Rundfunkorchesters.1961 Rückkehr nach Skandinavien: bis 1969 Direktor der städtischen Musikschule in Karlstad, Schweden, von 1969 bis 1973 städtischer Musikdirektor in Kristiansand, Norwegen. Im Ruhestand weiter als freischaffender Dirigent, Kammermusiker und Musikpädagoge tätig. 1982 Übersiedlung nach München. 1982 Aufführung eines von ihm komponierten Sabbath-Gotesdienstes in der Synagoge Nürnberg. 1985 Abschiedskonzert als Dirigent in Schweden. [1016] Qu:http://rijo-research.de [Susanne Rieger, Gerhard Jochem; Stand: 5. Februar 2011] Weblink: Heinz Freudenthal.