Anna Fröhlich, Froehlich geb. Oppenheimer wurde am 25.02.1853 in Neunkirchen (Bad Mergentheim) geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Neunkirchen, Unteraltertheim, Würzburg, Bad Mergentheim, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Fröhlich Burkard, die Ehe wurde am 1879 in Unteraltertheim geschlossen.
Ihre Kinder waren Fröhlich, Froehlich Gida (Gita), Gida (06.03.1893–1942), Fröhlich Heinrich (Henlein) (23.12.1882), Fröhlich Karoline (Lina) (27.02.1881), Fröhlich Max (nach 1890) und Fröhlich Hannchen (um 1885).
Sie starb am 18.04.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Sie wuchs in der kleinen, schon 1878 aufgelösten Jüd. Gemeinde in Neunkirchen im Main-Tauber-Kreis in Baden-Württemberg auf. Nach der Heirat mit dem Metzger Burkard F. lebte sie zunächst in Unteraltertheim im Landkreis Würzburg und der Stadt Würzburg, ehe sich die Familie nach 1900 in der Kleinstadt Bad Mergentheim niederließ. Anna F. war verwitwet und hochbetagt, als sie im August 1942 von Stuttgart nach Theresienstadt deportiert wurde. Sie war zuvor anscheinend im Jüd. Altersheim in Dellmensingen untergebracht. [1016][1023][1003][1005].