Samuel Fröhlich, Froehlich (1883)

Samuel Fröhlich, Froehlich wurde am 27.05.1883 in Unteraltertheim (Altertheim) geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Unteraltertheim, Würzburg, noName, Frankfurt am Main, Ghetto Litzmannstadt, unbekannt (Holocaust). Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Fröhlich Meier (Maier) und Fröhlich Regine geb. Bravmann.

Er verstarb in unbekannt (Holocaust).

Weitere Angaben aus den Quellen: In der unterfränkischen Gemeinde Unteraltertheim im Landkreis Würzburg als Sohn einer Metzger- und Viehhändlerfamilie aufgewachsen. Besuchte wohl nach der Volks_schule in seinem Heimatort zur Vorbereitung auf den Lehrerberuf die jüd. Präparandenanstalt in Höchberg im Landkreis Würzburg, zwischen 1898 und dem Examen 1902 dann die Isra_elitische Lehrerbildungsanstalt in der Stadt Würzburg. Unterrichtete später in der damals deutschen Großstadt Straßburg(Strasbourg) im Elsas_s. Musste im I.Weltkrieg die Stadt verlassen und ging anscheinend nach Frankfurt in Hes_sen, wo er später als Oberlehrer an einer Handels_schule greifbar ist. Samu_el Fröhlich wurde am 20. Oktober 1941 von dort ins Ghetto Lodz deportiert und an einem unbekannten Ort ermordet. [1016].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.