Klaus Ernst Galinski (1913)

Klaus Ernst Galinski wurde am 05.06.1913 in Marienburg (Malbork) geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Marienburg, Würzburg, unbekannt (Holocaust), Izbica, Düsseldorf, Berlin. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Er verstarb in unbekannt (Holocaust).

Weitere Angaben aus den Quellen: Lehrer, Sozialarbeiter. In der einst preus_sischen Stadt Marienburg aufgewachsen; wohl verwandt mit dem fast gleichaltrigen Heinz Galinski aus dem gleichen Ort. Machte zwischen 1934 und 1936 (Examen) eine Ausbildung zum Lehrer an der ILBA in Würzburg. Mitglied im Jued. Kulturbund Würzburg (Kulturbund Deutscher Juden). Danach war er anscheinend an rasch wechselnden Einsatzorten (Beelitz, Duisburg, Guben, Berlin) tätig, nach den Angaben einer Schwester eher im Bereich der Sozialarbeit als im Lehrfach. Am 22. April 1942 mit seiner Ehefrau Hilde von Düs_seldorf mit dem Ziel Izbica deportiert und an einem unbekannten Ort ermordet. [1016][1003][1005] Galinski Familie.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.