Therese Goldstein geb. Fürther wurde am 29.09.1866 in München geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren München, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Fürther Auguste geb. Niedermayer (um 1840–06.08.1935) und Fürther Ernst.
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Goldstein Emanuel, die Ehe wurde am 1888 in Wuerzburg geschlossen.
Ihre Kinder waren Feith Helen, Helene geb. Goldstein Helene, Goldstein (07.03.1889–15.03.1983) und Eilenber Elsa geb. Goldstein (14.12.1890).
Sie verstarb in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Therese Fürther ist in wohlhabenden Verhältnis_sen in der bayerischen Landeshauptstadt München aufgewachsen. Wie ihre Schwester Selma war sie um 1890 mit einem der Brüder Goldstein verheiratet; beide Ehen scheiterten aber nach wenigen Jahren und die Schwestern kehrten in ihre Heimatstadt zurück. Therese nahm wieder ihren Mädchennamen an. Sie kam wie zwei weitere Schwestern im Holocaust um: Am 31. Dezember 1941 wurden sie im Münchner Judenlager Milbertshofen inhaftiert und von dort am 3. Juni 1942 ins Theresienstadt deportiert. [1016][1002][1003][1024; Artikel Auguste Fürther].