Gustav Grünbaum wurde am 05.07.1914 in Würzburg geboren und lebte in Würzburg, Palästina, Haifa.
Seine Eltern waren Grünbaum Jettchen geb. Ichenhäuser (21.07.1884–14.09.1936) und Grünbaum Leopold (01.07.1879).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Koplowitz Martel (Martha) geb. Königshöfer.
Seine Kinder waren Grünbaum Arie, Gruenbaum Raphi, Gruenbaum Uri, Gruenbaum, Grünbaum Raphi (04.04.1945) und Grünbaum Arie (06.02.1951) sowie weitere 4 Kinder.
Er starb am 21.12.1969 in Haifa.
Weitere Angaben aus den Quellen: Gustav Grünbaum (Ephraim Greenbaum) wuchs als älterer von zwei Söhnen von Leopold und Jettchen Grünbaum in Würzburg auf. Er besuchte hier die Oberrealschule und arbeitete nach seiner Berufsausbildung als kaufmännischer Angestellter in der Stadt. Mitglied im Jüd. Kulturbund Würzburg (Kulturbund Deutscher Juden). Im Novemberpogrom 1938 wurde Gustav Grünbaum verhaftet und für zwei Monate ins KZ Buchenwald verschleppt. Er emigrierte, wie auch seine Eltern und sein Bruder Simon, im März 1939 nach Palästina. [1016].