Heinemann Grünbaum (1865 - 1943)

Heinemann Grünbaum wurde am 02.08.1865 in Adelsberg (Gemeünden) geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Gemünden am Main, Adelsberg, Berlin, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Grünbaum Sofie, Sophie geb. Kaufmann.

Seine Kinder waren Löb Regina geb. Grünbaum (09.03.1894–1942) und Goldmeier Frieda geb. Grünbaum (15.06.1895–03.02.1991).

Er starb am 11.02.1943 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Viehhändler in der unterfränkischen Kleinstadt Gemünden; Vater von Frieda Goldmeier in Würzburg, später Berlin (1932). Er zog wohl aus Altersgründen zu ihrer Familie und wurde im September 1942, anscheinend verwitwet, von Berlin ins Theresienstadt deportiert. [1016] War 1920 Trauzeuge bei der Hochzeit seiner Tochter Regina Löb mit Simon Löb. [1073].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.