Pauline Hahn (1881 - 1944)

Pauline Hahn wurde am 24.02.1881 in Nenzenheim, Stadtteil von Iphofen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Nenzenheim, Würzburg, Altenkunstadt, Ghetto Theresienstadt, KZ Auschwitz. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Hahn David Bär (um 1850) und Hahn Klara geb. Dottenheimer (um 1850).

Sie starb am 00.10.1944 in KZ Auschwitz.

Weitere Angaben aus den Quellen: Haushälterin. Die in einer Viehhändlerfamilie in Nenzenheim, Landkreis Kitzingen, Unterfranken, aufgewachsene unverheiratete Frau arbeitete längere Zeit in der nahen Stadt Würzburg, wo auch ihr älterer Bruder Benno Hahn als Bäcker lebte. Von 1911 bis 1917 war sie bei Moses Lebermann angestellt. Danach lebte sie anscheinend in der oberfränkischen Gemeinde Altenkunstadt. Spätestens ab 1938 hielt sie sich wieder in Würzburg auf, zuletzt in den Jüd. Heimen Dürerstraße 20 und Bibrastraße 6. Am 23. September 1942 wurde sie ins Theresienstadt deportiert; von dort erfolgte am 23. Oktober 1944 der Transport ins Vernichtungslager Auschwitz. [1016][1002][1003].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.