Moses Halle wurde am 31.07.1886 in Hardheim geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Hardheim, Würzburg, Nürnberg, Ghetto Riga, unbekannt (Holocaust). Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Halle Gerson und Halle Jeanette geb. Lehmann (22.10.1940–08.01.1941).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Halle Paula geb. Katz.
Seine Kinder waren Sonn Bettina geb. Halle, Halle Hilde (14.07.1926) und Halle Erna (23.05.1922).
Er verstarb in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. Aufgewachsen in der Gemeinde Hardheim im nördlichen Baden-Württemberg. Der ältere Bruder von Max Halle zog Ende 1909 nach Wuerzburgund war hier Kommis in der Firma link(H. Buxbaum & Cie.#21387). Kriegsteilnehmer. Ende 1919 ging er mit seinem Bruder nach Nuernberg. Wie dieser war er orthodox eingestellt und engagierte sich in der Nürnberger Gemeinde "Adas Israel", zu deren 1937 noch verbliebenen Mitgliedern er gehörte. Moses Halle wurde mit seiner Ehefrau Paula und den Töchtern Erna und Hilde am 29. November 1941 von Nürnberg ins Ghetto Riga deportiert. Eine weitere Tochter, Bettina Sonn, konnte nach New York emigrieren. [1016][1003][1005][1033].