Philipp (Pfeifer) Hausmann wurde am 20.11.1878 in Nenzenheim, Stadtteil von Iphofen geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Nenzenheim, Mainbernheim, Würzburg, Raum Lublin, Izbica. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Er starb am 1942 in Raum Lublin.
Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann, Handelsvertreter. In der damals mittelfränkischen Gemeinde Nenzenheim, Landkreis Kitzingen aufgewachsen. Im I. Weltkrieg Kriegsteilnehmer als Vizefeldwebel; verwundet. Der ledige Mann lebte in der Kleinstadt Mainbernheim, Landkreis Kitzingen, an gleicher Adresse wie die ledige Jette Hausmann [1078]. Im Novemberpogrom 1938 wurde er bei schweren Ausschreitungen von Nazis gegen die letzten sechs jüd. Familien im Ort misshandelt und inhaftiert. Philipp Hausmann kam im Dezember 1940 in das Jüdische Altenheim Dürerstraße 20 in Würzburg und wurde im März 1942 mit dem Ziel Ghetto Izbica deportiert. [1016][1003][1058][1023; Artikel Mainbernheim].