Max Hecht wurde am 26.07.1879 in Würzburg geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Würzburg, Niederlande, KZ Bergen-Belsen, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Hecht Betty geb. Gutmann (um 1850) und Hecht Ignaz (12.05.1844–03.04.1908).
Er starb am 17.02.1944 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. Als älterer von zwei Söhnen von Ignaz und Betty Hecht in Würzburg aufgewachsen. Er besuchte hier eine Höhere Schule und leistete im Anschluss seinen Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger. Währtend sein jüngerer Bruder Leo mit der geschiedenen Mutter 1896 in die USA auswanderte, blieb Max anscheinend beim Vater in Würzburg, dürfte aber bald nach dessen Tod 1908 verzogen sein. Er emigrierte in die Niederlande; von dort wurde er im September 1943 über das Westerbork in das Bergen-Belsen deportiert; im Januar 1944 ins Theresienstadt, wo er kurz darauf ums Leben kam. [1016][1002][1003][1025].