Babette Bertha Ehmann, Heim geb. Heim (1871 - 1942)

Babette Bertha Ehmann, Heim geb. Heim wurde am 29.10.1871 in Würzburg geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Würzburg, Bamberg, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Heim Alexander (13.03.1831–19.11.1899) und Heim Lina (Karolina) geb. Aischmann (17.03.1847–16.02.1914).

Sie starb am 21.11.1942 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Als drittes von anscheinend vier Kindern in der Familie von Alexander und Lina Heim in der Stadt Würzburg aufgewachsen. Sie lebte nach 1900 als Ehefrau des Hopfenhändlers Sigmund Ehmann in der oberfränkischen Stadt Bamberg. Beide wurden am 9. September 1942 von dort über Nürnberg ins Theresienstadt deportiert, wo sie nach wenigen Wochen ums Leben kamen. Quelle: -Ortwin Beisbart, Franz Fichtl, Gedenkbuch der jüdischen Bürger Bambergs, Opfer des nationalsozialistischen Terrors 1933-1945, 080.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.