Max Heim wurde am 01.03.1853 in Marktbreit geboren und lebte in Marktbreit, Würzburg.
Seine Eltern waren Heim Heinrich (sen.) (14.02.1819–06.12.1889) und Heim Lina geb. Mayer (23.09.1836–17.12.1893).
Er starb am 25.07.1905 in Würzburg.
Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann, Privatier. Als Sohn von Heinrich und Lina Heim in der unterfränkischen Kleinstadt Marktbreit und der Stadt Würzburg aufgewachsen. Nach der Schul- und Berufsausbildung war er ab 1880 Teilhaber, dann Inhaber der elterlichen Eisen- und Metallwarengroßhandlung "Gebrüder Heim". Mitgründer Jüdische Studentenverbindung Salia (1884). Nach 1900 zum Kommerzienrat ernannt. Der unverheiratete Max Heim ist in Würzburg als Wohltäter und Großspender hervorgetreten. Er hinterließ der Stadt sein Haus und einen großen Stiftungsbetrag ("Max-Heimsche-Stiftung zur Schaffung einer Volkslesehalle"); 1931 Benennung der Stadtbücherei Würzburg nach ihm. Eine weitere große Stiftung (50 000 Mark (Goldmark) erfolgte zugunsten des Israelitischen Kranken- und Pfründnerhauses Würzburg. Von der Stadt auch geehrt mit der Benennung der Max-Heim-Straße im Stadtteil Gartenstadt-Keesburg. [1016].