Laura Hainemann (Heinemann), Heinemann geb. Neuburger wurde am 26.11.1875 in Wonfurt geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Wonfurt, Paris, Marktbreit, München, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Neuburger Michael (14.08.1847–13.11.1911) und Neuburger Regine geb. Fleischmann (10.08.1853).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Heinemann Albert.
Sie starb am 28.05.1944 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: In der unterfränkischen Gemeinde Wonfurt, Landkreis Haßberge, in der Familie Michael und Regine Neuburger aufgewachsen. Sie heiratete vor 1900 einen aus Marktbreit stammenden, dann in in Paris lebenden Kaufmann und Juwelier. Ab 1928 verwitwet zog sie wohl 1932 in die bayerische Landeshauptstadt München, wo auch ihr Bruder, der Rechtsanwalt Wilhelm Neuburger, lebte. Am 17.Juni 1942 wurde sie vom Münchner Sammel- und Durchgangslager „Heimanlage für Juden“ im Kloster der Barmherzigen Schwestern in der Clemens-August-Straße 9 ins Theresienstadt deportiert. [1016][1003][1025].