Ludwig Heußinger (1898 - 1970)

Ludwig Heußinger wurde am 17.12.1898 in Schweinfurt geboren und lebte in Schweinfurt, Würzburg, Palästina, Israel.

Seine Eltern waren Heußinger Sabine geb. Rosenberger (um 1875) und Heußinger Siegmund (Sigmund) (um 1870–14.01.1926).

Er starb am 15.05.1970 in Israel.

Weitere Angaben aus den Quellen: Unternehmer; Dr.jur. In der unterfränkischen Stadt Schweinfurt in der Kaufmannsfamilie Sigmund und Sabine Heußinger aufgewachsen. Nach der Schulausbildung in seiner Heimatstadt vom 1916 bis 1922 Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger und Student an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg; 1922 Promotion. Danach machte er ein Rechtsreferendariat in Schweinfurt. Ab Januar 1926 war er, als Nachfolger seines verstorbenen Vaters, Gesellschafter in der Blechspielzeug-Fabrik Johann Distler in Nürnberg. Er heiratete im Dezember 1934 in Nürnberg die aus der Nachbarstadt Fürth stammende Lotte Midas. Das kinderlose Paar emigrierte später nach Palästina und zählte mit anderen Immigranten aus Nürnberg und Fürth zu den Pionieren der Genossenschaftssiedlung (Moschaw) Kfar Shmarjahu (wikien(Kfar Shmaryahu))bei Tel Aviv. [1016] Quelle: -Ludwig Heußinger, Das Hauptverhandlungsprotokoll, 1922 (Dissertation Würzburg -katalog.bibliothek.uni-wuerzburg.de) -jewishgen.org.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.