Max Heymann (1882 - 1942)

Max Heymann wurde am 27.05.1882 in Tauberbischofsheim geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Tauberbischofsheim, Mannheim, Lager Gurs, Lager Nexon. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Heymann Nanny geb. Rosenfeld (05.12.1853–15.04.1920) und Heymann Samuel (01.06.1839–14.04.1916).

Er starb am 29.11.1942 in Nexon.

Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. Eines von anscheinend drei Kindern der Familie Samuel und link(Nanny Heymann) in der Kleinstadt Tauberbischofsheim, Baden-Württemberg, später in Würzburg. Max Heymann lebte anscheinend längere Zeit in der Stadt Mannheim und wurde von dort am 22.Oktober 1940 mit fast 2000 jüd. Einwohnern im Rahmen der Wagner-Bürckel-Aktion in das südfranzösische Gurs deportiert. Er kam zwei Jahre später in einem Nebenlager in Nexon ums Leben. [1016].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.