Sabine Hirschberger wurde am 25.10.1881 in Oberlauringen geboren und lebte in Oberlauringen, Würzburg, Mainz, Ghetto Piaski.
Weitere Angaben aus den Quellen: Haushälterin. Sie stammte aus einer schon um 1800 in der unterfränkischen Gemeinde Oberlauringen, Landkreis Schweinfurt, ansässigen Familie. Unter den 28 jüd. Matrikelstellen waren dort 1817 zwei Haushaltsvorstände mit dem Namen "Hirschberger verzeichnet (Bayerisches Judenedikt von 1813). Die unverheiratete Frau war zwischen 1929 und Ende 1938 bei der Familie Aron Marx in Würzburgbeschäftigt. Sie wurde von ihrem letzten Wohnort Mainz am 25.März 1942 ins Ghetto Piaski deportiert. Ihr Neffe, der führende Rabbiner Leo Trepp, hinterlegte für sie eine wikien(Page of Testimony) für die Datenbank von Yad Vashem. [1016][1003][1005][1023].