Lina Hirschheimer wurde am 11.02.1866 in Thüngen geboren und lebte in Thüngen, Würzburg, Eschwege.
Ihre Eltern waren Hirschheimer Babette geb. Kaufmann (12.05.1833–01.07.1896) und Hirschheimer Baruch (um 1840–vor 1896).
Sie starb am 20.06.1911 in Würzburg.
Weitere Angaben aus den Quellen: Privatiere. Die unverheiratete Frau wuchs in der Familie von Baruch und Babette Hirschheimer in der unterfränkischen Gemeinde Thüngen, Landkreis Main-Spessart, auf und zog vermutlich mit der verwitweten Mutter 1885 in die nahe Stadt Würzburg. Sie lebte später in der nordhessischen Stadt Eschwege, von wo sie im August 1900 nach Würzburg ging. Sie wurde von einem Bruder in Fürth unterstützt, vielleicht dem Apotheker Siegfried Hirschheimer (1876 - 1934) aus Thüngen, dessen Witwe Helene von Fürth deportiert wurde. [1016][1034].