Babette Ickelheimer wurde am 17.06.1867 in Lenkersheim (Bad Windsheim) geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Lenkersheim, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie starb am 07.08.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Pfründnerin. Sie stammte aus einer schon um 1800 in der mittelfränkiischen Marktgemeinde Lenkersheim ansässigen Familie. Unter den rund 20 jüd. Matrikelstellen im frühen 19.Jahrhundert finden sich mehrere Familienvorstände namens "Ickelsheimer"/"Ikelsheimer" (Bayerisches Judenedikt von 1813). Gegen Ende des Jahrhunderts verließen die meisten jüd. Familien den Ort. Die Familien Ickelheimer zogen vermutlich in die nahe Stadt Bad Windsheim. Babette Ickelheimer kam im Juni 1935 wohl von dort mit ihrem ebenfalls unverheirateten Bruder Siegmund in das Jüd. Altersheim Konradstraße 3 in Würzburg. Am 23.September 1942 wurde sie nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 07.8.1943 verstarb. [1016][1023][1003][1025].