Dina Israel geb. Falkenstein (1880 - 1942)

Dina Israel geb. Falkenstein wurde am 16.05.1880 in Rotenburg an der Fulda geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Rotenburg a.d. Fulda, Jesberg, Vernichtungslager Sobibor. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Israel Hermann.

Ihr Kind war Israel Norbert (Robert?) (27.07.1913).

Sie starb am 03.06.1942 in Vernichtungslager Sobibor.

Weitere Angaben aus den Quellen: Aus der hessischen Stadt Rotenburg a. d. Fulda stammende Ehefrau eines Kaufmanns in der hessischen Gemeinde Jesberg. Mutter von Norbert Israel, Student an der Isr. Lehrerbildungsanstalt in Würzburg. 1936 zog sie, inzwischen verwitwet, in ihre Heimatstadt Rotenburg a.d. Fulda zurück. Von dort wurde sie am 1.Juni 1942 über Kassel ins Ghetto Izbica (Sobibor) deportiert und nach ihrer Ankunft ermordet. Mit ihr deportiert wurde ihr Sohn Fritz Israel (*1921), der nach wenigen Wochen im Majdanek ums Leben kam. [1016][1003] Quelle: -Stolpersteine in Rotenburg an der Fulda (Jüd. Museum Rotenburg a. d. Fulda - stolpersteine.rotenburg. hassia-judaica.de).

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.