Irving I.(Isi) Kahn geb. Kahn Isbert wurde am 14.08.1916 in Königshofen geboren und lebte in Königshofen, Höchberg, Würzburg, West Hartford, CT, New Haven.
Er starb am 15.06.2011 in West Hartford.
Die Grabstätte befindet sich im "Tikvoh Chodoshoh Cemetery".
Weitere Angaben aus den Quellen: Lehrer;Unternehmer. Wohl in der Familie Max und Emma Kahn in der unterfränkischen Stadt Bad Königshofen, Landkreis Rhön-Grabfeld, aufgewachsen. Nach dem, Besuch der Volksschule bildete er sich weiter an der Isr. Präparandenschule Höchberg, dann an der ILBA in Würzburg; Examen vor/um 1936. Mitglied im Jüd.Kulturbund Würzburg(Kulturbund Deutscher Juden). Er arbeitete danach als Lehrer an der Talmud Tora Schule in Hamburg. 1938 emigrierte er in die USA; vor/um 1940 lebte er mir seinen Eltern und den Brüdern Louis, Justin und Walter in der Stadt New Haven im Bundesstaat Connecticut. Nach Übergangsarbeiten in der Maschinenindustrie gründete der naturwissenschaftlich interessierte Irving Kahn 1945 eine Maschinenbaufirma. Er führte das auf technologische Innovationen spezialisierte Familienunternehmen "The Kahn Companies" bis zu seinem Ruhestand 1980 mit den Söhnen Jeffrey und David Kahn. Gründungs- und langjähriges Vorstandsmitglied der Gemeinde Tikvoh Chadoshoh Synagogue in wikien(Bloomfield, Connecticut); zeitweise Präsident der West Hartford Art League und andere Ehrenämter. [1016].