Max Kahn wurde am 18.10.1867 in Würzburg geboren und lebte in Würzburg, Stuttgart, Frankfurt am Main, Alsbach-Hähnlein.
Seine Eltern waren Kahn Gertrud(Gertraud), Gertrud (Gertraud) geb. Besels(Bessels), Bessels (23.09.1846–27.04.1928) und Kahn Hirsch (08.03.1836–16.04.1876).
Er starb am 22.09.1922 in Alsbach-Hähnlein.
Weitere Angaben aus den Quellen: Arzt; Dr. med. In der Familie Hirsch und Gerud Kahn in der Stadt Würzburg aufgewachsen. Studium der Medizin und Kunstgeschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg; 1890 Promotion. Er ließ sich 1892 als Facharzt für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten in der Stadt nieder; daneben anscheiend Privatdozent an der medizinischen Fakultät Würzburg(?) und Veröffentlichungen zur Kunstgeschichte der Stadt. 1908 erhielt er das Bürgerrecht und Heimatrecht von Würzburg. 1911 verzogen nach Stuttgart, dann Frankfurt/Main. 1916 Rückkehr nach Würzburg; Kriegsdienst in einem Lazarett. 1921 zog er in die südhessische Gemeinde Alsbach; 1922 dort verstorben. [1016] Quellen: -Max Kahn, Beitrag zur Pathologie der hereditär-syphilitischen Schädelcaries und zur Pathogenese der eitrigen Meningitis, 1890 (Dissertation Universität Würzburg - katalog.bibliothek.uni-wuerzburg.de) -(?) Max Kahn, Die Stadtansicht von Würzburg im Wechsel der Jahrhunderte, 1918 (Neujahrsblätter der Gesellschaft für Fränkische Geschichte, 12).