Regina Kahn wurde am 21.04.1863 in Kleinbardorf (Sulzfeld) geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Kleinbardorf, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Kahn Josua (vor 1840–vor 1905) und Kahn Klara geb. Simon.
Sie starb am 13.01.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Köchin; Pfründnerin. Aufgewachsen in der unterfränkischen Gemeinde Kleinbardorf, Landkreis Rhön-Grabfeld in der Familie Josua und Klara Kahn. Sie hatte wie ihre ebenfalls als Köchin tätige ältere Schwester Sara zeitweise in Würzburg gearbeitet. 1904/05 spendeten beide der Isr. Präparandenschule Burgpreppach den damals beachtlichen Betrag von 300 Mark zum Andenken an ihre verstorbenen Eltern. Regina Kahn lebte ab 1938 in den Jüd. Altersheimen Dürerstraße 20 und Konradstraße 3 in Würzburg. Am 23.September 1942 wurde sie mit fast 80 Jahren ins Theresienstadt deportiert und verstarb dort am 13.01.1943. [1016][1003][1025].