Alfred Kaufman (Kaufmann), Kaufmann wurde am 16.04.1893 in Hainstadt (Buchen) geboren und lebte in Hainstadt, Höchberg, Würzburg, Grünsfeld, Mosbach, Tauberbischofsheim, Freiburg im Breisgau, New York.
Er starb am 04.11.1984.
Weitere Angaben aus den Quellen: Lehrer. In der Familie Josef und Mina Kaufmann in der Gemeinde Hainstadt im nördlichen Baden-Württemberg aufgewachsen. Ausbildung an der Volksschule Hainstadt, dann an der Isr. Präparandenschule Höchberg und, von 1909 bis zum Examen 1912, an der Isr. Lehrerbildungsanstalt in Würzburg. Er war dann Lehrer in Grünsfeld. 1913/14 Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger in Würzburg. Erster Weltkrieg: Kriegsteilnehmer ab August 1914; Septembr 1916 englische Kriegsgefangenschaft; Vizefeldwebel, Eisernes Kreuz II, verwundet. Er unterrichtete nach dem Krieg sieben Jahre in Mosbach, dann zehn Jahre in Tauberbischofsheim, Baden-Württemberg; ab Ende 1936 schließlich in Freiburg i. Br.. 1938 Ermittlungen der Gestapo-Stelle Würzburg gegen ihn im Zusammenhang mit dem Fall Jakob Weglein. Alfred Kaufmann konnte mit seiner Ehefrau Lilly Sichel nach New York emigrieren. Seine Mutter Mina wurde deportiert. [1016][1005][1020].