Josef Klebe (1917 - 1942)

Josef Klebe wurde am 01.03.1917 in Rhina (Haunetal) geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Rhina, Würzburg, Köln, Vernichtungslager Maly Trostinez, Ghetto Minsk. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Er starb am ?1942 in Vernichtungslager Maly Trostinec .

Die Grabstätte befindet sich im "Rhina".

Weitere Angaben aus den Quellen: Lehrer. Josef Klebe wuchs in der Familie Salomon und Lina Klebe in der hessischen Gemeinde Rhina auf. Von 1935(?) bis zu seinem Examen 1937 studierte er an der ILBA in Würzburg. Er war hier Mitglied im Jüd. Jugendbund (Jüdische Jugendbewegung). Danach unterrichtete Josef Klebe wohl in der Großstadt Köln. Am 20.Juli 1942 wurde er von dort mit dem Ziel Ghetto Minsk deportiert und wohl bald darauf im nahen Vernichtungslager Maly Trostinez ermordet. Auch Josefs Eltern und anscheinend vier Geschwister wurden Opfer des Holocaust. [1016][1003][1005][1023; Rhina].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.