Alfred Kohn wurde am 17.06.1904 in Königshofen geboren und lebte in Königshofen, Würzburg, New York.
Seine Eltern waren Kohn Julie geb. Boscowitz (1876–1954) und Kohn Salie (Sali, Sallie), Salie (Sali) (1867–03.04.1941).
Er starb am 12.04.2001.
Die Grabstätte befindet sich im "Succasuna".
Weitere Angaben aus den Quellen: Bankangestellter; Kaufmann. In der Familie des Textilwarenhändlers Sali Kohn und seiner Ehefrau Julie in der unterfränkischen Kleinstadt Bad Königshofen, Landkreis Rhön-Grabfeld, aufgewachsen. von 1921 bis 1924 Banklehrling, Bankbeamter im Bankhaus Felix Heim in Würzburg. Er arbeitete und wohnte beim wohl verwandten Bankdirektor Moritz Kohn. Spätere Aufenthalte in Gerstetten, Baden-Württemberg (1924), und Berlin (1926). Er emigrierte nach New York. Hier handelte er zunächst mit handgestrickter Babykleidung und anderen Strickwaren. Nach dem Aufkommen der Maschinenstrickwaren arbeitete er als Manager einer Spielwarenfabrik, später für den Verband jüd. Blinder in Manhattan, wobei er sich auch als Erfinder blindengeeigneter Maschinen hervortat. Nach seinem Ruhestand arbeitete Alfred Kohn noch bis zu seinem 85. Lebensjahr weiter. Er starb mit fast 97 Jahren, seine Schwester Martha erreichte ein Alter von 103 Jahren. [1016] -Social Security Death Index: KOHN, ALFRED was born 17 June 1904, received Social Security number 093-16-4031 (indicating New York) and died 12 April 2001.