Frieda O. Kollin geb. Steinberger (1909 - 2001)

Frieda O. Kollin geb. Steinberger wurde am 19.12.1909 in Grebenau geboren und lebte in Grebenau, Würzburg, London, New York, San Diego, CA.

Ihre Eltern waren Steinberger Malchen geb. Jakob (22.08.1883–11.05.1961) und Steinberger Sally (14.08.1875–1955).

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Kollin Hugo.

Ihr Kind war Kollin Frances (Fanny) (26.02.1938).

Sie starb am 15.10.2001 in San Diego.

Weitere Angaben aus den Quellen: Frieda Kollin wuchs mit zwei Geschwistern in der Familie der Familie des Viehhändlers und Landwirts Sally Steinberger und seiner Frau link(Malchen (Jakob)#31015) im osthessischen Grebenau auf. Sie besuchte dort die achtklassige Volksschule. NS-Zeit: Ab Mitte der 1930er Jahre war sie in Würzburg mit dem Kaufmann und Kleiderfabrikanten Hugo Kollin verheiratet; 1938 wurde ihre Tochter Frances Fanny geboren. Die junge Familie emigrierte im Mai 1939 zunächst nach London mit dem Ziel USA (Oil City, Pennylvania). Im Februar 1940 Überfahrt von Liverpool nach New York auf dem Schiff "Georgic". Sie lebte mit ihrem Ehemann Hugo und der Tochter einige Zeit in New York; 1940 im Haushalt ihrer Eltern mit den Geschwistern William und Elsie (Ilse) im New Yorker Stadtbezirk Bronx. Frieda und Hugo Kollin waren 1964 unter den Gästen beim Rabbinerjubiläum von Sigmund Hanover und waren wohl Mitglieder in dessen orthodoxer Einwanderergemeinde Congregation Shaare Hatikvah im Stadtviertel wikien(Washington Heights, Manhattan). Später zog die Familie nach San Diego. Frieda Kollin starb mit 91 Jahren in Stadtteil La Jolla. [1016] Quellen: -ancestry.com (New York, Passenger Lists, 1820-1957; 1940 United States Federal Census; Social Security Death Index).

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.