Siegfried Kurzmann wurde am 27.08.1877 in Bayreuth geboren und lebte in Bayreuth, München, Paris, Los Angeles.
Er war in 2. Ehe verheiratet mit Kurzmann Hedwig geb. Hanauer, Hanaür, die Ehe wurde am 1913 geschlossen.
Er starb am 13.04.1955 in München.
Die Grabstätte befindet sich im "Bayreuth".
Weitere Angaben aus den Quellen: Beamter; Oberregierungsrat, Dr.-Ing.. Siegfried Kurzmann wuchs in der Familie des Kaufmanns und Hoflieferanten Luitpold Kurzmann und seiner Ehefrau Babette in der oberfränkischen Stadt Bayreuth auf. Er studierte Ingenieurwissenschaften an der Technische Hochschule München(Promotion 1919) und arbeitete lange Zeit als Bauamtmann, Baurat (Amtsbezeichnung) in München bis zu seiner spätestens Ende 1935 anzunehmenden Entlassung durch das NS-Regime (Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums). Siegfried Kurzmann machte sich um die bayerische Elektrizitätsversorgung verdient. Er war ab 1913 in zweiter Ehe mit der ebenfalls geschiedenen Hedwig geb. Hanauer aus Würzburg verheiratet. Das Paar emigrierte im Juli 1939 von München nach Paris, später nach Los Angeles. 1950 kehrten sie nach München zurück. [1016][1024].