Luba Rosenberg, Landau geb. Landau (1909 - 1942)

Luba Rosenberg, Landau geb. Landau wurde am 25.07.1909 in Odessa geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Odessa, Würzburg, Dresden, Duisburg, Ghetto Izbica, unbekannt (Holocaust). Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Landau Jacques (Jakob) (1850–02.10.1918) und Landau Miriam geb. Lang (28.06.1875–04.09.1924).

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Rosenberg Ernst.

Ihr Kind war Rosenberg Irene Mirja (04.11.1937–?1942).

Sie starb am ?1942 in unbekannt (Holocaust).

Weitere Angaben aus den Quellen: Als anscheinend einziges Kind von Jacques und Miriam Landau in der damals russischen Großstadt Odessa aufgewachsen. Nach dem Tod ihres Vaters Ende 1918 lebte sie mit der Mutter in deren Geburtsstadt Würzburg, wenigstens bis zum Tod der Mutter 1924. Ihre Einbürgerung (1920) wurde 1934 vom NS-Regime widerrufen. Sie lebte später anscheinend in den deutschen Großstädten Dresden und Duisburg. Am 22.April 1942 wurde sie mit ihrer Familie von Düsseldorf mit dem Ziel Ghette Izbica deportiert; mit ihr der aus Dresden stammende Ehemann(?) Ernst Rosenberg (*1906) und ihre kleine Tochter(?) Irene, 1937 in Disburg geboren. [1016][1003][1064].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.