Jeanetta Lehmann geb. Hammelburger wurde am 21.01.1887 in Niederwerrn geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Niederwerrn, Mühlhausen, Würzburg, Ghetto Theresienstadt, KZ Auschwitz. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie starb am 00.01.1943 in KZ Auschwitz.
Weitere Angaben aus den Quellen: Jeanetta (Jeanette, Jenny) Lehmann wuchs in der Metzgerfamilie Moses und Regina Hammelburger in der unterfränkischen Gemeinde Niederwerrn, Landkreis Schweinfurt, mit neun Geschwistern auf. Ab etwa 1910 lebte sie, anscheinend als Ehefrau von Wilhelm Lehmann(?), in der mittelfränkischen Gemeinde Muehlhausen. Sie war dann ab Mai 1928 als Witwe(?) im Isr. Pfründnerhaus (Landesheim) Dürerstraße 20 in Würzburg untergebracht. Am 23. September 1942 wurde sie ins Theresienstadt deportiert; am 23.Januar 1943 von dort ins Vernichtungslager Auschwitz. [1016][1003][1025][1061].