Lisbeth Haymann geb. Lehmann (1904 - 1941)

Lisbeth Haymann geb. Lehmann wurde am 05.09.1904 in Marktbreit geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Marktbreit, Würzburg, München, Kowno, Fort IX. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Lehmann Sigmund (14.07.1869–14.07.1943) und Lehmann Frieda geb. Schild (13.03.1877–12.02.1943).

Er war in 2. Ehe verheiratet mit Haymann Ludwig.

Er starb am 25.11.1941 in IX fortas.

Weitere Angaben aus den Quellen: Stenotypistin. Sie wuchs in der Kaufmannsfamilie Sigmund und Frieda Lehmann in der unterfränkischen Kleinstadt Marktbreit, Landkreis Kitzingen, auf. Von 1921 bis 1924 war sie Schülerin am Mädchengymnasium Sophienschule in Würzburg. Nach einer ersten geschiedenen Ehe war sie ab 1927 mit dem Rechtsanwalt Dr. Ludwig Haymann in der bayerischen Landeshauptstadt München verheiratet. Beide wurden am 20.November 1941 ins Kowno deportiert und nach der Ankunft ermordet. [1016][1003][1005][1024][1064].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.