Herbert Levisohn (1893 - 1959)

Herbert Levisohn wurde am 03.02.1893 in Spangenberg geboren und lebte in Spangenberg, Essen, Lübeck, Haifa, Frankreich.

Seine Eltern waren Levisohn Jakob (18.08.1859–02.02.1907) und Levisohn Rosa (Ranchen), Rosa geb. Spangenthal (01.06.1866).

Er starb am ?1959.

Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmännischer Angestellter. In der Fabrikantenfamilie Jakob und Rosa Levisohn in der nordhessischen Kleinstadt Spangenberg aufgewachsen. Seine verwitwete Mutter und seine Schwester Ida lebten ab 1913 in Würzburg, wie zuvor schon die Schwester Margarete Sommer. Herbert Levisohn arbeitete unter anderem in der Stadt Essen, Nordrhein-Westfalen, ab 1922 in der Hansestadt Lübeck. Er nahm am I. Weltkrieg teil und wurde mit dem EK II (Eisernes Kreuz) ausgezeichnet; ein naher Verwandter (Moritz Levisohn *1890) fiel 1916 im Krieg. Herbert emigrierte im Juli 1933 nach Frankreich; dann, wie die anderen Familienmitglieder, nach Haifa im damaligen Palästina. [1016].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.