Gerda Lichtenstein wurde am 29.06.1914 in Guxhagen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Guxhagen, Würzburg, Frankfurt am Main, Raasiku, Arbeitslager und Tötungsstätte, KZ Stutthof, unbekannt (Holocaust). Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Lichtenstein Berthold (06.07.1884–? 1942) und Lichtenstein Sara geb. Katz (17.08.1884–?1942).
Sie verstarb in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Dienstmädchen. Sie wuchs in der Kaufmannsfamilie Berthold und Sara Lichtenstein in der nordhessischen Gemeinde Guxhagen auf. Ab 1928(?) lebte, arbeitete sie bei der Familie Eldod in Würzburg. 1934 ging sie zurück nach Guxhagen. Zuletzt lebte sie mit ihrer Familie in Frankfurt. Nach der Deportation ihrer Eltern und ihres Bruders Herbert, wohl im Frühjahr 1942, wurde Gerda am 24.September 1942 mit dem Ziel Raasiku in Estland deportiert (Tötungsstätte Raasiku?). Nach fast zwei Jahren wurde sie ins Stutthof verschleppt. [1016][1003][1023; Guxhagen][1064].