Jakob Lippmann wurde am 15.11.1878 in Würzburg geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Frankfurt am Main, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Lippmann Franziska geb. Mayer (1845–05.05.1894) und Lippmann Simon (24.02.1825–16.06.1901).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Lippmann Jette geb. Siegel, die Ehe wurde am 1909 in Würzburg geschlossen.
Er starb am 08.02.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Buchbinder. Als Sohn des Buchbinders Simon Lippmann und seiner Ehefrau Franziska in Würzburg aufgewachsen. Es ist anzunehmen, dass er in der väterlichen Werkstatt ausgebildet wurde und dort mitarbeitete. Er lebte ab 1910 in Frankfurt. Von 1916 bis zur Entlassung durch das NS-Regime im Mai 1933 (wohl nach dem "Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums") war er als städtischer Arbeiter und Buchbinder in der Kanzlei der Stadt Frankfurt tätig. Am 15.September 1942 wurde der verwitwete Jakob Lippmann mit seinem jüngeren Bruder Abraham von Frankfurt ins Theresienstadt deportiert. [1016][1003][1025][1064].